Linktipp: foodwatch
22. Februar 2008 Tags: Ernährung, Internet, Tipps
Gerade eben über die Sendung Pelzig unterhält sich auf einen interessanten Weblink gestossen.
foodwatch informiert Verbraucher über Gift im Essen, über die Drahtzieher von Gammelfleischskandalen und darüber, ob Bio wirklich Bio ist. Mit Recherchen, Kampagnen und vor Gericht kämpft foodwatch für die Rechte der Verbraucher - und vor allem für Transparenz im Markt. Damit alle wissen, was sie essen. foodwatch ist gemeinnützig, unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch gleich noch auf die Seite Abgespeist hinweisen. Dort werden Produkte vorgestellt, bei denen wir Verbraucher belogen werden.
Natürlich, gesund, ausgesucht, hochwertig – mit solchen Schlagworten lassen sich Lebensmittel am besten verkaufen. Aber was auf der Packung steht, ist nicht immer drin. Und was wirklich drin ist, steht schon gar nicht immer drauf. abgespeist.de nimmt sich Werbelyrik und Werbelügen vor und bringt an den Tag, was wirklich dahinter steckt. Wir informieren, diskutieren und protestieren – gegen groben Unfug, undurchsichtige Täuschungsmanöver und systematische Irreführung im Supermarktregal.
Und bitte macht bei der Aktion mit, um auf Lebensmitteln die Ampel als Kennzeichnung einzuführen. In Großbritannien ist dieses System bereits eingeführt, und die Verbraucher kaufen nun viel bewusster ein.
Damit Verbraucher schnell erkennen können, wie hoch der Nährwert eines Lebensmittels ist, setzt sich foodwatch für eine Kennzeichnung in der Form einer Ampel ein. Fordern Sie den Bundeslandwirtschaftsminister, die EU-Kommission und das EU-Parlament auf, sich in Deutschland und europaweit für die Einführung der Ampelkennzeichnung einzusetzen.
Noch was. Diese Informationen müssen soviel wie möglich Verbraucher erreichen. Postet es auf Euren Weblogs, mailt es weiter.



